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Spaghetti alla Puttanesca

Hinter diesem köstlichen Gericht steckt ein ziemlich anstößiger Name: Spaghetti alla Puttanesca bedeutet nämlich nichts anderes als „Spaghetti nach Huren-Art“. Dieser kräftige Name verstärkt allerdings nur den bodenständigen Charakter des Gerichts, dass seinen Ursprung im sonnigen Neapel hat.

 
Spaghetti alla Puttanesca
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Vorbereitung

Zunächst geht’s ans Eingemachte: Zutaten wie Sardellenfilets, Oliven, Kapern und Peperoncino sollten erst einmal Abtropfen. Dann wird geschnippelt: Der Knoblauch muss geschält und fein gehackt werden (wer eine Knoblauchpresse hat, dem bleibt dieser Schritt natürlich erspart). Dann die Kapern, die Petersilie, die Sardellenfilets, und die Pfefferschote kleinhacken. Wer es mit Oliven zu tun hat, die noch nicht entsteint sind, ist mit diesem Trick geholfen: einfach die Oliven in ein sauberes Haushaltstuch einschlagen und mit einer Küchenrolle über rollen. Das Fruchtfleisch der Oliven bricht dann auf und die Kerne können einfach entfernt werden.

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Auf zur Soße!

Zunächst in einem großen Topf ein wenig Olivenöl erhitzen und darin Knoblauch, Sardellen und die gehackte Pfefferschote andünsten. Die Hitze soll dabei nicht so stark sein, da sonst der Knoblauch verbrennt und einen bitteren Nachgeschmack verursacht. Erst wenn die Sardellen zerfallen sind, die restlichen Zutaten hinzugeben. Das Zerfallen der Sardellenfilets ist wichtig, weil sie dann durch ihre Konsistenz die Soße sämig machen. Die Tomaten aus der Dose brauchen nicht geschnitten werden, da sie sich im Kochtopf leicht mit dem Kochlöffel zerteilen lassen. Die Dosentomaten, die in Italien abgefüllt wurden, sind übrigens tatsächlich die aromatischere Variante der hierzulande im Supermarkt erhältlichen frischen Tomaten.

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Pasta kochen – eine Wissenschaft für sich

Während die Sugo vor sich hin köchelt, können die Pasta aufgesetzt werden. Das ist in Italien ein festgelegtes Ritual, das grob der Regel zehn-hundert-tausend folgt: zehn Gramm Salz sollen sich hinterher mit hundert Gramm Nudeln und tausend Millilitern Wasser in einem Topf befinden. Auf hundert Gramm Nudeln kommt also ein Liter Wasser – kein Wunder also, dass die italienischen Töpfe so groß sind! Für unsere Spaghetti werden also vier Liter Wasser aufgesetzt und gesalzen. Öl ins Nudelwasser zu geben bringt übrigens gar nichts – es wird im schlimmsten Fall sogar zu stark erhitzt und schmeckt dann ranzig. Im sprudelnden Nudelwasser die Spaghetti al dente kochen.

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Das Finale

Wenn die Spaghetti weich, aber bissfest sind, können sie in die köchelnde Soße gegeben werden. Wer der Soße mehr Sämigkeit verpassen möchte, kann übrigens eine Tasse des Nudelwassers mit in die Soße geben und nochmals aufkochen – dieses ist durch die Nudeln nämlich sehr stärkehaltig. Die fertige Spaghetti-Sugo-Mischung auf Teller Portionieren und mit Petersilie garnieren. Zu diesem Essen passt übrigens ein sizilianischer Wein am besten, denn Essen und Wein aus der selben Region sind meistens das beste Team!

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Zubereitungszeit 40 Minuten Zubereitungszeit
Schwierigkeitsgrad Mittel
Rezept Herkunft Italienische Spezialität
Rezept angesehen 527 Personen interessiert dieses Rezept

Zutaten für 4 Personen

2 Knoblauchzehen
Pfeffer
ein Bund glatte Petersilie

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