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Sardinien

Sardinien

Sardinien: Ein Fußabdruck im Mittelmeer
Bereits die Griechen nannten sie Hyknusa (menschlicher Fussabdruck), aufgrund seiner Ähnlichkeit. Der Name Sardinien, kommt allerdings aus dem Lateinischen Sardinia, wie die Römer die Insel zu nennen pflegten. Hört man den Namen der Insel, denken die meisten sofort an smaragdgrünes Wasser und feinsandige kleine und versteckte Buchten. Nicht verwunderlich, den die Insel kann eine stolze Küstenlänge von 1840 km vorweisen, von denen sicherlich die ein oder andere Ecke und Grotte immernoch von den großen Touristenmassen und Tauchern unentdeckt geblieben ist.

Tourismus: Jet Set und traditionelle Gelassenheit
Sardinien hat gerde in den letzten Jahren ein wahres Hoch in der Tourismusbranche erfahren. So war Urlaub auf der italienischen Insel vorher nur sehr Bescheiden möglich, sprießen nun vor Allem im sardinien-2Küstengebiet neue Luxushotels und Neubauten aus dem Boden, welche die Insel für Jet-Set Touristen immer beliebter machen. Weiter im Landesinneren, wo das Leben noch ursprünglich ist und die Viehzucht zur Haupteinnahmequelle gehört, wurde der Tourismus mit den Traditionen verbunden und zum Agrotourismus gemacht - dem Tourismusamt und staatlich finanzieller Unterstützung zum Dank.

 

Typische Produkte aus der Region

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Brot und Käse: Einfache Hirtenküche
Sardinien gilt als Hochburg der Viehzucht - es galt daher den Hirten Speisen mit auf den Weg zu geben, die vor Allem lange haltbar sind und die man ohne viel Zubereitung auch unterwegs essen kann. Es entwickelte sich eine Kultur des Brotbackens auf der Insel. So wird zum Beispiel zu Familienfesten das aufwendige “pani artistici” serviert, welches mit Orangen, Nüssen und Äpfeln verfeinert wird, oder das „carta-di-musica-Brot“, das hauchdünn wie die Blätter eines alten Notenblatts gebacken wird. Der Käse Pecorino Sardo gilt als Spezialität der Insel, natürlich durch das hohe aufkommen von Schafherden auf der Insel.

Sardische Weine: Die 3 Favoriten
Sardinien beherbergt eine sehr breite Varietät an Rebsorten, die Protagonisten sind allerdings der Vermentino, der im hügligen und nicht ganz so heißen Nordosten der Insel wächst. sardinien-4Man sagt diesem Wein aus Sardinien ein ganz besonderes Geschmacksprofil nach. Außerdem der Cannonau, der nur von einer Hand voll Erzeuger mit guten Qualitäten aufwarten kann. Und nicht zuletzt der Carignano, der am besten in sehr warmen Gefilden gedeiht und welchen man daher hauptsächlich im Süden der Insel findet. Der erste und einzige sardische Wein mit DOCG Anerkennung ist bisher jedoch nur der Vermentino.

Weinanbau: Gute Voraussetzungen
Der Weinanbau verteilt sich in Sardinien über die komplette Insel: Im hügligen Osten sind dank des milden Kilmas und dem granithaltigen Boden die Voraussetzungen für den Anbau von Vermentino wie geschaffen. Der rote Cannonau di Serdegna darf in ganz Sardinien angebaut werden, jedoch ist die Qualität nicht überall die gleiche. Die besten Produzenten kommen aus der Provinz Nuoro - ein sehr fülliger Wein mit Kraft und reifen Aromen. Zu viel Hitze tut diesem Wein nicht gut, er entwickelt dabei nicht ausreichend Fruchtigkeit. Insgesamt kann man sagen, dass auf Sardinien im Vergleich zum Rest Italiens eher wenig Wein angebaut wird.sardinien-5

Über die Region

HauptstadtHauptstadt: Cagliari
EinwohnerEinwohner: ca. 1,6 Mio.
ProvinzenProvinzen: 8 (Cagliari, Carbonia-Iglesias, Campidano, Nuoro, Ogliastra, Olbia-Tempio, Oristano, Sassari)
FlächeFläche: ca. 24.100 km²
Typisch für die RegionTypisch für die Region: Unentdeckte Strände, Agrotourismus, Pecorino
Empfohlendes GerichtEmpfohlendes Gericht: Le Zeppole
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