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Basilikata

Basilikata

Basilikata: Der wilde Westen Italiens
Wenn Sie auf der Suche nach dem ursprünglichen Italien sind, sind Sie in Basilikata genau richtig. Hier hat der Tourismus erst in den letzten Jahren eingesetzt. Hier finden sich noch urige Orte, in denen Touristen von den Einheimischen oft noch mit etwas Verwunderung bestaunt werden - die Bewohner sind trotzdem sehr herzlich und jedem gegenüber aufgeschlossen. Basilikata liegt zwischen Kalabrien und Apulien fernab vom stressigen Alltagsleben und berührt die Küste nur an einem kleinen Streifen im Osten bei Policoro und im Westen bei Maratea. Gerade diese kleinen Küstenstreifen haben viel zu bieten: Hier findet man feinkörnige Sandstrände, kristallklares wasser und wohlriechende Eukalyptushaine.

Die “arme” Küche: Klein aber fein
Einfach, mit vielen Varianten und traditionell - das beschreibt die Küche der Basilikata sehr treffend. Die Einwohner der Basilikata waren damals sehr arm und haben daher aus wenigen Zutaten haben sich hier Rezepte entwickelt, die eine lange Tradition haben und immer wieder weitergegeben wurden. Dank des milden Klimas gedeihen in der Basilika viele Gemüse- und Obstsorten wie Oliven, Tomaten, Paprika, Pepperoni, Hülsenfrüchte, Weizen, Hafer, Kartoffeln, Gerste und Mais sowie Orangen und Zitronen, welche natürlich die Grundlage für eine Vielzahl typischer Gerichte bilden. Fisch spielt (ausgenommen an den wenigen Orten am Meer) in der Basilikata keine große Rolle.

 

Deftige Küche: Fleischgerichte und Eintöpfe
Die Menschen in der Basilikata lieben deftiges Essen. Ziegen-, Lamm-, Schaf-, und Schweinefleisch spielen eine immense Rolle. Auf dem Tisch stehen mehrfach die Woche Lammfleischgerichte wie Cazmarr (gebratene Lamminnereien) oder Cutturiddi (Lammkasserrolle), Pasta oder Gemüsegerichte wie Chialledda, einem Gemüseeintopf mit dicken Bohnen, oft sehr scharf mit Peperoncino gewürzt - dier knallroten Schoten finden hier in fast allen Gerichten Verwendung. Aus Schweinefleisch werden eine ganze Reihe Wurstspezialitäten hergestellt, diese sind allerdings sehr mager, da die Schweine zusammen mit Schafen und Ziegen zur Weide geführt werden.

Die richtigen Voraussetzungen: Großzügiger Weinanbau
in der Basilikata werden hauptsächlich einfache Weine produziert (ca 98%).Weit verbreitet ist auch der Anbau des weißen Tafelweines Malvasia, der meist süß oder schäumend hergestellt wird. Die süditalienischen Rebsorten Bombino, Uva di Troia und Montepulciano werden in der Basilikata ebenfalls angebaut. Typische Weißweinreben sind Aspirinio, Bombino Bianco, Moscato Bianco und Trebbiano. Weinanbaugebiete findet man in der Basilikata hauptsächlich im gebirgigen Hinterland, in mitten von Getreidefeldern.

Aglianico: Der Barolo des Südens
Der wohl bekanntbeliebteste Wein der Basilikata dürfte der Aglianico del Vulture sein. Er wird im Gebiet des erloschenen Vulkans Monte Vulture angebaut und produziert, der dem Wein einen seltenen und sehr geschätzten Geschmack und Stil verleiht. Die Aglianico del Vulture ist die einzige DOC-Zone der Basilikata. Die Rebsorte wurde vor mehr als 2500 Jahren von den Griechen eingeführt und ist heute nicht mehr aus der Basilikata wegzudenken. Die Weine aus der Rebsorte Aglianico sind sehr farbintensiv, haben eine präsente Säure und sehr viel Gerbstoff.

 

Über die Region

HauptstadtHauptstadt: Potenza
EinwohnerEinwohner: ca. 578.000
ProvinzenProvinzen: 2 (Potenza, Matera)
FlächeFläche: ca. 10.000 km²
Typisch für die RegionTypisch für die Region: Deftige Kost, Peperoncino, Viehhaltung
Empfohlendes GerichtEmpfohlendes Gericht: Insalata di Arance
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